Wörter des Seins.
Sie stehen da, doch man kann sie nicht erfassen. Sie lassen sich lesen, doch man versteht sie nicht. Und doch zeigen sie Wirkung. Sie lassen einen Freude und Glück verspüren. Geben einem Halt und Kraft. Wörter können es nicht erfassen, es liegt nicht in ihrer Natur zu lieben. Wie tun sie das dann? Drei Wörter. [...]
Posted at 12:23 pm on August 18, 2010 | Einen Kommentar schreiben | Abgelegt unter: Uncategorized | weiterlesen
Gedicht auf Latein: Eins
Si quod palpebrae tuae, ut lunam prae stellam, se prae occulis adigunt, mundi nostri obscurantur; at mei occuli aperti sunt.
Posted at 8:54 pm on Dezember 7, 2008 | Einen Kommentar schreiben | Abgelegt unter: Gedichte, Latein | Mit Tag(s) versehen: Gedichte, Kunst, Latein, Literatur, Texte, Zeitgenössisch | weiterlesen